Sitzungsbericht vom 06.05.2019

Bericht aus der Gemeinderatssitzung vom 06.05.2019

 

Am Montagabend dieser Woche hatte Bürgermeister Grau zu einer öffentlichen Gemeinderatsitzung in das Rathaus eingeladen. 

 

Nach der Genehmigung der Protokolle der Sitzungen vom 10.04.2019

wurde im Gemeinderat die anstehende Renaturierung des Bayerbacher Baches in Haimelkofen besprochen.

Die Baumaßnahmen zur Renaturierung des Bayerbacher Bachs in Haimelkofen sollen in der Zeit zwischen dem 01.07.2019 und 30.09.2019 erfolgen, sofern es die Witterung zulässt.

Die Restarbeiten, Ansaaten und Bepflanzungen sind bis 30.11.2019 terminiert.

Der Gemeinderat hat dem Architekturbüro LandSchafftRaum aus Wörth an der Isar, das bereits mit der grundsätzlichen Planung der Renaturierung des Bayerbacher Baches befasst war, auch den Auftrag für die Begleitung der Baudurchführung übertragen.

 

Die Asphaltdecke der SR 50 Allkofen – Abzweigung Wallkofen wird in den nächsten Monaten durch den Landkreis saniert. Der Gemeinderat hat beschlossen, sich an diese Sanierung anzuhängen, die angrenzenden Hof und Feldwegzufahrten anzugleichen und wenn notwendig diese Einfahrten zu sanieren. Die voraussichtlichen Kosten betragen rund 10.000 Euro.

 

Die archäologischen Voruntersuchungen für das Baugebiet Hirtlohe in Grafentraubach wurden in Auftrag gegeben.

 

Die Kämmerei der Gemeindeverwaltung erhält ein neues EDV-Programm der Firma BEC um die voraussichtlich im Rahmen der Kläranlagensanierung notwendig werdenden 1.700 Verbesserungsbeitragsbescheide abarbeiten zu können.

 

In einem weiteren Tagesordnungspunkt wurden die Ergebnisse des Bau- und Umweltausschusses im Gemeinderat beraten. Von den 5 Anträgen auf die Errichtung von Verkehrsspiegeln wurde lediglich einer, aufgrund einer besonderen Gefahrensituation, bewilligt.

Die Fußgängerbrücke in Grafentraubach wird wieder abgebaut und an einem neuen Standort wieder aufgestellt. Verschiedene Entwässerungsrinnen in Neuhofen werden saniert.

 

Nach längerer und intensiver Beratung über die derzeitige Personalsituation in der Gemeindeverwaltung und über den massiven Anstieg der abzuarbeitenden Aufgaben, wie Sanierung der Kläranlage, Neubau im Feuerwehrbereich, neue Bau- und Gewerbegebiete, Inanspruchnahme von verschiedenen Förderprogrammen, Gestaltung der Laberweintinger Mitte im Rahmen der Städtebauförderung und vielem mehr, hat der Gemeinderat beschlossen, dem erfolgten Personalabbau der letzten Jahre wieder gegenzusteuern und eine Vollzeitstelle für die Gemeindeverwaltung auszuschreiben.

 

drucken nach oben