Sitzungsbericht vom 03.02.2020

Bericht aus der Gemeinderatssitzung vom 03.02.2020.

Aufträge im Gesamtumfang von rd. 910.000 Euro vergeben.

 

Am Montagabend dieser Woche hatte Bürgermeister Grau zusammen mit dem Gemeinderat und der Verwaltung eine sehr umfangreiche Sitzung abzuarbeiten.

Insgesamt 30 Tagesordnungspunkte wurden in der rund 2,5 Stunden dauernden Sitzung behandelt.

 

Nach der Genehmigung der Protokolle der Sitzungen vom 16.12.2019 wurden die im Rahmen der öffentlichen Auslegung vorgebrachten Stellungnahmen für die Erweiterung des Gewerbegebietes Weinleite in Hofkirchen (Flächennutzungsplanänderung und Aufstellung des Bebauungsplanes Weinleite, Werk 3) behandelt. Es wurde die Änderung des Flächennutzungsplanes festgestellt und der Bebauungsplan als Satzung beschlossen, so dass aus gemeindlicher Sicht nichts mehr gegen den Bau des Werk 3 der Firma Guggenberger steht.

 

In den weiteren Tagesordnungspunkten wurden folgende Aufträge vergeben: Archäologische Grabungen im Baugebiet Grafenacker in Allkofen 83.300 Euro, Erneuerung der Beleuchtung in der Grundschule Laberweinting 42.031,99 Euro, neue Einsatzkleidung für die Feuerwehr Laberweinting 29.845,20 Euro, Neubau des Gehweges in Allkofen 370.967,36 Euro, Erneuerung der Heizung in der Grundschule Laberweinting 33.765,06 Euro, Kanalsanierung in der Herbst- und Frühlingsstraße 255.877,55 Euro, Bestellung eines Sicherheits- und Gefahrenkoordinators für die Baumaßnahme „Ertüchtigung der Kläranlage Laberweinting“ 7.068,60 Euro, Überdachung der neuen Außentreppe bei der Grundschule 7.334,57, Sanierung des Kirchvorplatzes bei der Kirche in Grasslfing 76.400 Euro, Planung der Ökokontofläche Ö5 4.684,17.

 

Die Entschädigung für die Wahlhelfer bei den anstehenden Kommunalwahlen wurde für die Mitglieder der Wahlvorstände auf 70 Euro und für die Wahlhelfer auf 50 Euro festgesetzt.

 

Für das Städtebauprojekt „Laberweinting Mitte“ wurde der Grundsatzbeschluss „Innen statt Außen“ gefasst. Mit diesem Beschluss gibt sich die Gemeinde das Ziel des Flächensparens. Man wolle in der Zukunft vermehrt auf Innenentwicklung setzen und hierfür umfangreiche Hilfsmittel wie Leerstandskataster, Flächenmanagement und dergleichen erarbeiten. Im Gegenzug für diese geplante Innenentwicklung wurde der Gemeinde für die förderfähigen Kosten der Städtebauprojekte eine bis zu 80 prozentige staatliche Förderung in Aussicht gestellt.

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